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[CHALLENGE] TAG 10 – Mein Lieblingsort zum Schreiben

Willkommen zum zehnten Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Heute werde ich nach meinem Lieblingsort zum Schreiben gefragt.

Mein Lieblingsort zum Schreiben

Hihi, die Frage kann ich leicht beantworten  Da ich keiner der Autoren bin, die gerne auswärts (in Cafés etc.) schreiben, ist mein Lieblingsschreibort ganz klar mein PC. Ich liebe meinen großen Monitor, die ergonomische Tastatur und den Platz. den ich habe.

PC Arbeitsplatz

[CHALLENGE] TAG 9 – Ein Autor, den ich bewundere

Willkommen zum neunten Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Heute werde ich nach einem Autor gefragt, den ich bewundere oder der mich inspiriert.

Ich folge vielen Autoren auf Social Media, und es gibt viele Autoren, deren Bücher ich mir sofort nach Erscheinen hole, weil ich einfach süchtig nach ihnen bin. Es fällt mir schwer, da nun einen herauszupicken, der mich wirklich inspiriert.

Ich würde mich für J.K. Rowling entscheiden, denn sie lässt ihre Follower nicht nur an ihren Erfolgen teilhaben, sondern teilt auch ihre Rückschläge mit ihnen. Ihre Übersicht, wie oft sie von Verlagen oder Agenturen abgelehnt wurde, ist ein Mutmacher für viele Autoren, auch für mich. Nicht nur in Bezug auf die Verlagssuche selbst, sondern es lässt sich auf so viele Bereiche des Lebens ausdehnen. Nur weil etwas nicht beim ersten Mal klappt, heißt das nicht, dass es schlecht ist. Selbst die Beatles wurden von vielen Produzenten abgelehnt. Es zeigt mir, dass man einfach weitermachen muss, wenn man selbst an etwas glaubt und mit Feuereifer dabei ist.

[CHALLENGE] TAG 8 – Mein Lieblingsbuch

Willkommen zum achten Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Heute werde ich nach meinem Lieblingsbuch gefragt.

Habe ich ein Lieblingsbuch?

Kurze Antwort: Nein.

Anders als so viele, bin ich kein Riesenfan von „Harry Potter“. Ich habe alle Bücher gelesen und die Filme gesehen, fand alles gut, aber ich mache da keine Religion draus  Ähnliches gilt auch für die anderen Hypes alá „Twilight“. Alles gelesen, alles gemocht, aber kein Buch würde ich zu meinem absoluten Lieblingsbuch erheben.

Es gibt Bücher, die ich schon viele Male gelesen habe. „Outlander“ (zu deutsch „Feuer und Stein“) von Diana Gabaldon, zum Beispiel, das einzige Buch, das mich bisher zum Weinen gebracht hat. „Das Lächeln der Fortuna“ von Rebecca Gablé zählt auch zu meinen Favoriten. Oder die „Plötzlich Fee„-Reihe von Julie Kagawa. Oder „Dark Elements“ von Jennifer Armentrout – das war die einzige Reihe mit einer Dreiecksbeziehung, die ich bisher gelesen habe, wo ich mich für keinen der beiden Love Interests hätte entscheiden können.

Ihr seht, mein Lesegeschmack ist sehr breit gefächert. 

[CHALLENGE] TAG 7 – Social-Media

Willkommen zum siebten Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Heute stelle ich euch, ganz kurz und schmerzlos, meine Social-Media-Kanäle vor.

Social-Media

Social-Media-Kanäle sind aus dem alltäglichen Umfeld kaum noch wegzudenken. Auch ich tummle mich auf ein paar, allerdings wirklich nur ausgesuchten Kanälen. Mit Twitter und Snapchat kann ich persönlich gar nichts anfangen. Google+ ist bei mir zwar vertreten, wird aber sehr stiefmütterlich behandelt, denn irgendwie ist da so gar nix los.

Am meisten vertreten bin ich auf Facebook. Dort gibt es immer die aktuelles Updates und News. Nur meine Newsletter-Empfänger bekommen sie noch früher  Es lohnt sich also allemal, mir auf Facebook zu folgen!

Auf Instagram bin ich zwar auch, aber leider nur sporadisch. Das hängt mit meiner miesen Handy-Kamera zusammen, die einfach keine gescheiten Bilder hinbekommt. Aber das ändert sich hoffentlich bald!  Denn ein neues Handy ist endlich mal fällig.

Auf Pinterest sammle ich Bilder und Inspirationen zu meinen Büchern. Wie stelle ich mir bestimmte Charaktere vor? Welche Kleidung könnte der Charakter in einer bestimmten Szene tragen? Welche Frisur könnte er haben? All das findet ihr in meinen Pinterest-Alben, die nach meinen Büchern sortiert sind.

[CHALLENGE] TAG 6 – Was darf nicht fehlen?

Willkommen zum sechsten Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Das heutige Thema lautet „Was darf nicht fehlen?“.

Was brauche ich, um zu schreiben?

Abgesehen von den logischen Dingen wie meinen PC bzw. Laptop, brauche ich zwingend mein Schreibprogramm Scrivener, das ich euch schon im letzten Post vorgestellt habe.

Dann brauche ich natürlich die nötige Ruhe, um in meine Welten eintauchen zu können. Sämtliche Alltagsgeräusche lenken mich davon ab. Meine schnarchenden Hunde, zum Beispiel, oder mein Mann, der in der Küche hantiert, oder das Piepen des Müllautos, das draußen vorbeifährt. All das kann ich nicht gebrauchen. Deshalb greife ich zu guter Musik und Over-Ear-Kopfhörern. Zur Zeit nutze ich die der Marke Marshall.

 

Zum Thema Musik komme ich noch in einem späteren Post.

Als „Nervennahrung“ greife ich beim Schreiben gerne zu heißem Cappuccino mit Milka-Geschmack. Von dem Zeug kann ich echt nicht genug bekommen …

[CHALLENGE] TAG 5 – Schreibprogramm

Willkommen zum fünften Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Das heutige Thema lautet „Schreibprogramm“.

Welches Schreibprogramm nutze ich?

Klare Antwort: Scrivener (für Windows).

Das Programm habe ich schon 2015 bei der Arbeit an Divinitas für mich entdeckt und möchte nie wieder ohne es sein! Ich weiß, dass die Mac-Version noch einige tolle Extras (bspw. die Nachverfolgungsfunktion) hat, doch ich bin auch so sehr zufrieden.

Schlichtes, intuitives Design, große Schreibfläche und weniger Infos als bspw. bei Papyrus. Natürlich kann man auch mit Word schreiben, allerdings mag ich das Programm nicht sonderlich. Es reicht mir schon, wenn ich meine Manuskripte aus dem Lektorat / Korrektorat in Word zurückbekomme und darin dann die Änderungen anschaue. Ich arbeite einfach nicht gerne damit und bin immer wieder froh, wenn ich danach alles in mein Scrivener übertrage.

Scrivener ist selbst bei Großprojekten wie Fenrir: Weltenbeben übersichtlich und leistungsstark.

Scrivener-Ansicht Fenrir: Weltenbeben

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