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Schreibmonat November

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Ich bin mal wieder zu spät dran mit meinem Monatsbericht … 

NaNoWriMo 2016

Der November ist wie jedes Jahr ein „National Novel Writing Month“ (oder kurz: NaNoWriMo). In diesem Monat versuchen Autoren und Hobbyschreiber aus aller Welt, insgesamt mindestens 50.000 Wörter an einem neuen oder bereits angefangenen Buch zu schreiben. Ich habe zum zweiten Mal teilgenommen (NaNoWriMo-Camps, die über das Jahr verteilt sind, habe ich auch nicht ausgelassen) und mein Ziel wieder erreicht 

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Bereits am 24.11.2016 hatte ich meine 50.000 Wörter zusammen, die alle in Fenrir: Weltenbeben geflossen sind. Insgesamt waren es etwas über 54.000 Wörter, die ich im November geschrieben habe.

Fenrir: Weltenbeben ist fertig

Mein Highlight des letzten Monats war natürlich das Beenden von Fenrir: Weltenbeben. Ich habe euch das Cover und das Projekt an sich in diesem Beitrag näher vorgestellt.

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In der ersten Rohversion hatte Fenrir: Weltenbeben 196.627 Wörter insgesamt, die sich auf 36 Kapitel plus Pro- und Epilog aufteilten. Nach der ersten Überarbeitung hatte es schon knapp 3000 Wörter mehr.

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Nun liegt es noch bei meinen Testleserinnen. Die ersten Meinungen habe ich schon dazu  Aber ich zeige euch lieber mal das, was mich zwischendurch schon als Meinung erreicht hat, bevor sie das Buch zuende gelesen haben:

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Ja, manchmal habe ich Angst 

Wenn du Fenrir: Weltenbeben beim Drachenmond Verlag oder direkt bei mir vorbestellst, bekommst du übrigens einen von mir genähten Schlüsselanhänger passend zum Buch dazu! 

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Das war’s auch schon mit meinem kleinen Bericht! Im Laufe des Dezembers wird es ein kleines vorweihnachtliches Video hier auf dem Blog geben. Bleibt also dabei! 

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Fenrir: Weltenbeben

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Endlich darf ich es offiziell vorstellen!  Ich weiß, ich habe in der letzten Zeit schon oft davon gesprochen und auch viel drüber geschimpft, aber trotzdem freue ich mich wahnsinnig, euch mein neues Projekt „Fenrir: Weltenbeben“ zeigen zu können!

Ich arbeite seit einigen Monaten bereits daran. Viele haben das Cover und den Klappentext schon in der Drachenmond-Vorschau oder in meinem Newsletter gesehen. Aber für die, die es noch nicht kennen, hier noch mal die geballten Informationen zu meinem neuen Buch!

 

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Klappentext:

»Wir leben in der Dunkelheit und warten auf den einen Tag, an dem wir endlich strahlen können.«

Für die ehrgeizige Archäologie-Absolventin Emma zählt nach der Trennung von ihrem Ex nur eins: die finanzielle Unabhängigkeit. Von der ist sie jedoch durch die schlecht bezahlten Praktikantenjobs meilenweit entfernt.

Während einer Expedition auf einer isländischen Vorinsel wird sie von ihrem Ausgrabungsteam getrennt und trifft auf den mysteriösen Mann Wulf, dessen Erscheinung nicht ganz menschlich ist und sie sofort fasziniert. Emma wittert ihre Chance, mit Wulf eine sensationelle Entdeckung gemacht zu haben, die ihr die Türen zur Welt der reichen und erfolgreichen Wissenschaftler öffnen wird. Doch auf die Gefühle, die der seltsame Fremde in ihr hervorruft, ist sie nicht vorbereitet.

Als Emma schließlich erkennt, wer Wulf wirklich ist, gerät nicht nur ihre Welt ins Wanken. Ohne es zu ahnen, gerät sie zwischen die Fronten eines uralten Krieges, und schnell lernt sie, dass nicht jeder, der in der Dunkelheit kämpft, gleichzeitig ein Schurke ist.

 

Das Buch wird voraussichtlich im März 2017, passend zur Leipziger Buchmesse, erscheinen! Wenn alles läuft, wie der Verlag und ich es geplant haben, werde ich das Buch zur Messe signieren können 

Und es gibt noch ein besonderes Schmankerln: Diejenigen, die das Buch über den Verlag oder mich vorbestellen (und auch bezahlen), bekommen als Dankeschön einen von mir handgefertigten Schlüsselanhänger passend zum Buch!

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Die Farbe ist frei wählbar und kann beim Bestellen angegeben werden. Farben von oben nach unten: rot, lachs, pink, silber, silber metallic, blau, grün

Ich freue mich drauf, ganz viele Anhänger herstellen zu dürfen! 

 

 Hier direkt beim Verlag vorbestellen 

 Hier direkt bei der Autorin vorbestellen 

 

Fun Facts

Hier noch ein paar Fun Facts zum Buch:

  • Es ist mein umfangreichstes Projekt.
  • Es wird in etwa doppelt so lang sein wie „Divinitas“.
  • Es ist ein Einzelband, d.h. eine in sich abgeschlossene Geschichte.
  • Nordische Mythologie meets Romantasy
  • Ich brauchte 17 Coverentwürfe, bis endlich das richtige dabei war.

 

Das war’s erstmal  Hast du Fragen zum Projekt? Dann stelle sie gerne in den Kommentaren!

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[HOW TO] Wie komme ich an GOODIES? #2

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Hallo meine Lieben,

die Vorweihnachtszeit naht mit riesigen Schritten. Viele engagierte Blogger stellen Adventsverlosungen oder ganze Kalender auf die Beine, um ihre Leser und Follower zu erfreuen. Ich erfreue mich auch immer daran  Ich liebe es zu sehen, wie viel Überlegungen und Herzblut die meisten in ihre Planungen fließen lassen. Keep on! 

Ich bekomme täglich Anfragen, ob ich nicht mit ein paar Goodies solche Verlosungen unterstützen möchte.

Vorweg: Ich mache das total gerne, und ich glaube, dass ich auch noch nie jemandem, der nach Goodies gefragt hat, einen Korb gegeben habe! Daher: Immer her mit den Anfragen! 

Das, was ich habe, gebe ich gern. Ich muss dazu sagen, dass es nach der Frankfurter Buchmesse nicht mehr sehr viel ist (meine Goodie-Bags waren nach knapp 20 Minuten verteilt ), aber ich schnüre sehr, sehr gerne Tütchen, um jemandem da draußen eine Freude zu machen. Wie ich jedoch schon in diesem Artikel beschrieben habe, schaffe ich es einfach nicht, die Versandkosten allein zu stemmen.

Daher meine Bitte: Wenn du Goodies von mir verlosen möchtest, kaufe bitte den Artikel „Bücher-Goodies“ in meinem kleinen Shop. Die Goodies sind selbstverständlich komplett kostenlos! Es fallen lediglich Versandkosten (innerhalb Deutschlands) von 1,50 Euro an. Dafür verwende ich als Großbrief und lege meistens mehrere Tütchen mit dazu, wenn ich weiß, dass es sich um einen Blogger handelt (im Zweifelsfall bitte im Anmerkungsfeld dazu schreiben! )

Bücher oder Ebooks spende ich generell nicht für Verlosungen. Dir steht es aber natürlich frei, die Bücher über den Verlag, mich oder den Büchdealer deines Vertrauens zu beziehen und anschließend zu verlosen. Der Vorteil bei einem Bezug direkt über meinen Shop ist, dass ich schon einen kleinen Weihnachtsgruß als Widmung reinschreiben kann  (Auch hier gilt: Bitte dazu schreiben, wenn es sich um ein solches Verlosungsbuch handeln soll!)

Das war’s auch schon mit diesem kleinen Artikel und meiner Bitte an euch 

Schreibmonat Oktober

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Hallo meine Lieben,

wieder ist ein Monat vorbei und der November ist angebrochen. Das bedeutet für mich und viele anderen Schreiberlinge: Es ist wieder NaNoWriMo! Im November wird fleißig in die Tasten gehauen und versucht, 50.000 Wörter zu schaffen. Ich bin dieses Jahr zum zweiten Mal dabei (wenn ich die NaNoWriMo Camps außen vor lasse) und bin guter Dinge, es auch diesmal zu schaffen! 

Aber erstmal zurück zum Oktober: Im letzten Monat habe ich mir 25.000 Wörter vorgenommen und 33.666 Wörter geschafft. Das sind 134,66%!  Geschrieben habe ich an 17 Tagen und mein höchstes Tageswortziel waren 5.286 Wörter. Alles, was ich geschrieben habe, ist in „Weltenbeben“ geflossen, was mittlerweile mein umfangreichstes Werk ist. Es hat Nemesis – Hüterin des Feuers (insgesamt rund 146.000 Wörter) den Rang abgelaufen 

ziel

Und es ist noch lange nicht fertig! Warum schreibe ich eigentlich immer solche Mammut-Projekte? Laut Planung wird der ganze November und ein Großteil des Dezembers noch dafür benötigt, um Weltenbeben zu beenden. Danach folgt dann noch die Überarbeitungsphase.

Im November wird es dann endlich die ersehnten Infos zu „Weltenbeben“ (Cover, Klappentext und Vorbesteller-Aktion) geben. Wenn du dich für meinen Newsletter anmeldest, bekommst die Infos früher  Außerdem wird es ein Gewinnspiel exklusiv für Newsletter-Abonnenten geben.

newsletter

Das war’s erstmal von meiner Seite her!  Bis bald!

Frankfurter Buchmesse 2016

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Hallo zusammen,

heute ist zwar noch der letzte Messetag in vollem Gange, aber ich möchte trotzdem schon mal meinen Bericht loswerden. Viel kann ich jedoch nicht schreiben, denn viel habe ich nicht erlebt. Es war mir zwar von Anfang an klar, dass der Samstag besuchertechnisch die Hölle sein würde, aber das, was ich gestern gesehen habe, hat meine kühnsten Erwartungen in den Schatten gestellt.

So. Viele. Menschen! 

Zusammen mit meiner Mama machte ich mich mit dem Zug auf nach Frankfurt. Am Frankfurter Hauptbahnhof kamen wir gegen 11 Uhr an und es folgte die erste Ernüchterung. Typisch die Mädels vom Lande hatten wir keine Ahnung, wo wir hin mussten. Wir irrten über den Bahnhof, suchten vergeblich nach einer Beschilderung. In Leipzig wurde das – meiner Meinung nach – sehr viel besser gelöst. Erst eine kleine Schrift unter einem S-Bahn-Schild wies uns den Weg zum Messegelände.

Dort angekommen kämpften wir uns durch die Menschenmassen. Ich dachte, dass es klug wäre, nicht sofort zwischen 9 und 10 Uhr mit dem ersten Ansturm auf der Messe zu sein. Gegen Mittag hätte sich alles vielleicht etwas verlaufen, so zumindest meine Idee.

Tja, Pustekuchen

Wir brauchten fast eine dreiviertel Stunde, um uns durch die sich im Schneckentempo bewegende Masse zum Drachenmond-Stand vorzukämpfen. Habe ich schon erwähnt, dass ich solche Menschenansammlungen hasse? Ich hasse es, wenn jemand vor mir „läuft“, dann mittendrin stehenbleibt und ich weder links noch rechts vorbei kann. Apropos links und rechts: Selbst wenn ich es gewollt hätte, hätte ich an keinem Stand stehenbleiben können, da ich von dem Pulk, in dem ich mich befand, einfach immer weiter gedrängt wurde. Schön und entspannt ist etwas anderes.

Meine Mama und ich hetzten dann noch in die Manga-Halle, damit ich wenigstens etwas zu sehen bekam, aber auch das hätten wir uns sparen können. Ich sah so viele tolle Cosplayer in wunderschönen Kostümen, aber ich konnte niemanden ansprechen, um ein Foto zu machen. Es ging einfach nicht. Ich war froh, dass ich atmen konnte, so eng und stickig war es dort. Von Weitem sah ich eine Yona, mehrere Links, einen Jyde und ganz viele andere, die ich gerne um ein Foto gebeten hätte. *grummel* 

Nach der Manga-Halle ging es zurück zum Drachenmond-Stand, denn meine Signierstunde stand an. Zumindest konnte ich die ein wenig genießen, ebenso die paar Minuten, die ich mich mit meinen Alpha-Leserinnen Jessica und Katha unterhalten konnte. Ich habe mich über jeden einzelnen gefreut, der zu uns an den Stand kam und ein paar Worte mit mir gewechselt hat. So viele Bücher wurden verkauft – ihr seid echt der Wahnsinn

Frankfurter Buchmesse Signierstunde

Für mich ist klar, dass ich nie wieder nur den Samstag mitnehmen werde. Die anderen Stände, die ich besucht habe, kann ich an einer Hand abzählen. Schade! Aber ich lerne daraus und werde im nächsten Jahr vielleicht auch am Freitag da sein. In Leipzig werde ich auf jeden Fall mehrere Tage dabei sein, das dauert ja auch nicht mehr so lange bis dahin. Ich fand es einfach schade, dass ich kaum genug Zeit hatte, um mit bekannten oder neuen Gesichtern ein paar Worte zu wechseln. Aber das ist wohl so an Messe-Samstagen  Ich werde daraus für die Zukunft lernen und mich nächstes Jahr besser organisieren.

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Und wisst ihr was? Wenn alles klappt, wie meine Verlegerin und ich uns das vorstellen, wird zur Leipziger Buchmesse mein neues Buch erscheinen! Bald gibt es alle wichtigen Infos dazu. Die Glücklichen, die eines der vergriffenen Programmhefte des Drachenmond Verlags ergattern konnten, haben das Cover und den Klappentext vielleicht schon entdeckt. 

Weitere Infos kommen Anfang November! Auf die Vorbesteller warten dann handgefertigte Goodies von mir! 

Weltenbeben - bald

 

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