Kategorie: ❥ Autorenleben

[CHALLENGE] TAG 14 – Das letzte Buch, das ich gelesen habe

Willkommen zum vierzehnten Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Heute zeige ich euch das letzte Buch, das ich vollständig gelesen habe.

Ich war schon immer ein sehr wählerischer Leser, und seit ich selbst schreibe, ist das noch viel schlimmer geworden. Ich breche sehr viele Bücher ab, weil mir der Stil, die Story oder die Chemie der Charaktere nicht gefallen. Häufig befinden sich in den Himmel gelobte und gehypte Bücher darunter, mit denen ich beim besten Willen nichts anfangen kann.

Dabei ist es gar nicht so schwer, mich als Leser zufriedenzustellen. Für mich braucht das Rad nicht neu erfunden zu werden. Was ich jedoch nicht leiden kann, sind an den Haaren herbeigezogene Liebesgeschichten, bei denen sich die Handelnden plötzlich an die Wäsche gehen, nachdem sie gerade mal zwei Sätze miteinander gewechselt haben. Ich hatte schon einige Bücher, bei denen ich dann verwirrt ein paar Seiten zurückgeblättert habe, weil ich dachte, ich hätte etwas überlesen. Auch nüchterner Schreibstil ist für mich nichts. Ich will eine Geschichte durch die Augen des “Helden” erleben, will sehen, was er sieht, riechen, was er riecht, und hören, was er hört.

Das letzte Buch, das ich vollständig gelesen habe und das mich wirklich abgeholt hat, war “Flames of Love – Erik & Olivia” von Gina L. Maxwell. Kann ich wirklich wärmstens empfehlen, und ich warte sehnsüchtig auf Band 2!

[CHALLENGE] TAG 13 – Entspannung nach dem Schreiben

Willkommen zum dreizehnten Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Heute werde ich gefragt, was ich tue, um mich nach dem Schreiben zu entspannen.

Muss man sich da entspannen? Ich weiß es nicht … Um den Kopf freizubekommen, laufe ich gerne mit meinen Hunden. Frische Luft und die Ruhe der Natur sind immer Balsam für meine Seele.

[CHALLENGE] TAG 12 – Zitat aus meinem letzten Manuskript

Willkommen zum zwölften Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Heute darf ich euch endlich mal wieder was aus meinen letzten Manuskripten zeigen! 

Ein Zitat aus meinem letzten Manuskript

Da ich mich nicht entscheiden konnte, ob ich ein Zitat aus “Fenrir: Weltenbeben” oder meiner Kurzgeschichte nehme, habe ich mich kurzerhand für beide entschieden!  Viel Spaß!

Aus Fenrir: Weltenbeben

Wäre ich an seiner Stelle, würde ich auf dem Absatz kehrt machen, allen noch ein schönes Leben – beziehungsweise einen erfolgreichen Weltuntergang – wünschen und das Weite suchen.

Aus der Kurzgeschichte

»Deiner Schwester kann ich noch immer nicht das Wasser reichen«, gebe ich zu. »Sie beherrscht das Spiel besser als ich es je können werde.«
»Giselle wurde auch seit ihrer Geburt als Prinzessin erzogen«, sagt Vaan. »Du hingegen hast den Großteil deines Lebens alleine im Wald verbracht.«
»Ich gebe mein Bestes«, antworte ich.
Ich weiß, dass mein Bestes nicht gut genug ist. Nicht neben Vaan. Er leuchtet wie der hellste Stern am Firmament. Egal, wo er hingeht, findet er sofort Anschluss, und schafft es, jeden mit seinem freundlichen und unkomplizierten Wesen für sich zu gewinnen.

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