HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Willkommen bei den Häufig gestellten Fragen – in englisch kurz FAQ genannt.

Hier möchte ich in Kurzform Antwort auf einige Fragen geben, die mir öfters zuflattern. Sollte die Antwort auf deine Frage an mich nicht dabei sein, so zögere nicht, mir eine Email zu schreiben!

Fragen zum Schreiballtag & meinen Werken

Hörst du beim Schreiben Musik?

Ja! Ich kann gar nicht ohne 🙂 Sonst bin ich eigentlich kein großer Musikhörer (sehr zum Verdruss meiner Eltern, die beide eine musikalische Berufslaufbahn haben), aber beim Schreiben brauche ich es einfach. Es gibt so viele tolle Lieder und Musikstücke, die mich genau in die richtige Stimmung versetzen, die ich für die jeweilige Szene brauche.

Am Ende meiner Bücher habe ich einen kleinen Auszug meiner Playlist. Jeder kann da gerne einmal hineinschnuppern.

Mein Musikgeschmack ist sehr weitläufig. Beim Schreiben verzichte ich aber auf Lieder auf Deutsch, da mich das sonst zu sehr irritieren würde. Ich höre sehr viele Disney-Songs oder sonstige Soundtracks aus Filmen oder Spielen.

Wie wird Fyes Name richtig ausgesprochen?

Das ist eine Frage, die mich ständig erreicht – und nach der sogar schon gegooglet wurde! Sachen gibt’s 

Ich spreche sie Fai aus – wie der Hai, nur mit F.

Machst du die Titelbilder selbst?

Ja! Ich habe als Jugendliche lange Zeit hobbymäßig Websites auf HTML- und CSS-Basis sowie kleinere Grafiken erstellt. Ich liebe es einfach, mit meinem Photoshop-Programm herumzubasteln. Es ist für mich ein schöner Ausgleich zum Schreiben, um meiner Kreativität auch anderweitig Ausdruck zu verleihen.

Oft ist das Cover schon lange vor dem Buch fertig. Ich schaue es mir dann immer wieder an, wenn ich gerade ein Schreibtief habe, um mich selbst zu motivieren.

Das heißt nicht, dass das erste, entworfene Cover auch die Endversion ist! Nein, nein, oft wird es mehrmals verworfen, ich bekomme Hinweise von meinen Testlesern dazu und muss mich nochmal von vorne dransetzen. Das ist nicht schlecht! Wie gesagt, ich liebe diese grafischen Arbeiten sehr. Meine Verlegerin freut’s auch, da hat sie mit mir keine zusätzliche Arbeit 😉 Eine klassische Win-Win-Situation eben!

Wird es weitere Teile von fertigen Romanen geben?

Jein.

Ich persönlich bin weder als Leser noch als Autor ein Fan von endlosen Reihen. Daher ist es mir ein Bedürfnis, Einzelbände herauszugeben. So sind „Divinitas“, „Ungenügend“ und auch „Nemesis“ in einem Band abgeschlossene Bücher.

Aber – und ja, hier kommt das große Aber – ich schreibe gerne Sequels zu den Einzelbänden. Spinoffs nennt man so was auch gerne. Dabei wird das Geschehen aus einem anderen Blickwinkel oder zu einer anderen Zeit beschrieben. Ein Beispiel hierfür wäre „Falkenmädchen“, das zeitlich vor „Divinitas“ spielt und eine andere Protagonistin hat. Beide Bücher sind aber unabhängig voneinander lesbar und zu verstehen.

Lässt du dich von Buchtrends beeinflussen?

Hier kann ich mit einem ganz klaren Nein antworten.

Als Twilight wie eine Bombe eingeschlagen hat, sind die Vampirbücher nur so aus dem Boden geschossen. Ebenso wie diese ganzen Academy-Bücher. Später waren es dann die SM-Bücher alá 50 Shades of Grey. Doch keines der nachfolgenden Werke hatte eine so große Bedeutung und Leserschaft wie der Ursprung.

Ich selbst kann nicht das schreiben, was ich nicht gerne lese. Ich könnte niemals bspw. ein Academy-Buch schreiben, nur weil das gerade in ist, weil ich selbst dieses Genre überhaupt nicht lesen mag. Es würde mir zu viele graue Haare bereiten, wenn ich sowas unter Zwang schreiben müsste.

Da ich nicht vom Schreiben leben muss (aber es irgendwann vielleicht mal möchte), habe ich das Glück, das schreiben zu können, was ich will. Anders würde ich es auch nicht aushalten.

Was willst du mit deinen Werken vermitteln?

Es wäre vermessen, wenn ich jetzt mit irgendeinem weltverbessernden Spruch um mich werfen würde. Denn das ist auch mitnichten meine Intention.

Meine Bücher sollen unterhalten. Der Leser soll Freude daran haben, wenn er sie zur Hand nimmt, und für eine Weile seinen Alltag vergessen, um zusammen mit meinen Charakteren in eine andere Welt einzutauchen.

Das ist alles, was ich mit meinen Büchern zu vermitteln wünsche.

Woher beziehst du deine Ideen?

Keine Ahnung. Nein, ehrlich! Sie sind einfach da. Wahrscheinlich inspiriert mich alles irgendwie. Ich war schon immer sehr fantasievoll und habe auch am liebsten Fantasy gelesen oder als Film geschaut. So genau kann ich es also nicht sagen. Es gibt nicht den einen Schriftsteller oder Regisseur, der mich geprägt hat. Ich bin wohl eine Mischung aus allem.

Warum spielen in vielen deiner Werke Woelfe mit?

Ganz einfach: Weil sie meine Lieblingstiere sind. Und das schon seit ich denken kann.

Ich habe mir als Kind immer Märchen der Gebrüder Grimm vorlesen lassen, aber ich habe die Geschichten mit dem bösen Wolf (Rotkäppchen, Der Wolf und die sieben Geißlein, …) gehasst und selbst als kleines Kind darüber nur den Kopf geschüttelt.

Woher meine Liebe zu Wölfen kommt, weiß ich genau: Von einem Zeichentrickfilm. Und zwar nicht von Disneys Das Dschungelbuch (denn darin spielen die Wölfe, die Mowgli aufzogen, eine viel zu geringe Rolle), sondern von einem mehrteiligen Zeichntrick, den mir meine Großeltern immer in der Videothek ausleihen mussten, wenn ich zu Besuch war. Später erfuhr ich dann, dass die Serie sogar ein Anime war – besser konnte es doch nicht sein!

Na ja, jedenfalls scheint das irgendwie hängen geblieben zu sein.

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Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Geschrieben habe ich eigentlich schon immer.

Mit 9 habe ich mir zu Weihnachten eine Schreibmaschine gewünscht. Als ich mit 12 meinen ersten PC hatte und das Internet für mich entdeckte, stieß ich auf FanFictions. Da ich selbst mit dem Ausgang meiner damaligen Lieblingsserien meist wenig zufrieden war, schrieb ich sie kurzerhand um – und war eine der ersten FF-Autorinnen in Deutschland zu diesen Serien.

Mit 14 stolperte ich dann über ein Programm namens RPG Maker, mit dessen Hilfe ich meine Geschichten „zum Leben erwecken“ konnte, was ich auch sofort in Angriff nahm. Das Schreiben war erstmal vergessen und ich entwickelte über mehrere Jahre kleine Computerspiele. Auch „Divinitas“ startete als solches Game.

Als ich dann mit 17 in die Oberstufe kam, geriet auch das Makern, wie es in Fachkreisen hieß, in den Hintergrund. Es folgte mein Abitur, Ausbildung, erste eigene Wohnung und der ganz normale Wahnsinn einer Heranwachsenden.

Erst mit 26 Jahren entdeckte ich eine alte Sicherungskopie meines damaligen Spielprojekts auf meiner Festplatte und mir war klar, dass diese Geschichte einfach zu viel für mich bedeutete, um sie in Vergessenheit geraten zu lassen. Also tat ich das, was ich von Anfang an hätte tun sollen: Ich schrieb „Divinitas“ als meinen ersten Roman.

 

Allgemeine Fragen

Ich bin Blogger und möchte eines deiner Bücher rezensieren. Was muss ich tun?

Ich arbeite generell mit einem festen Bloggerstamm zusammen. In der Vergangenheit habe ich nahezu jedem Blogger, der angefragt hat, ein kostenloses Ebook zur Verfügung gestellt. Leider gab es in den seltensten Fällen eine Rückmeldung oder Rezension, weshalb ich das so nicht fortführen möchte.

Wenn du Interesse an einem Rezensionsexemplar hast, kannst du dich in meine Blogger-Liste eintragen. Das ist eine Art Newsletter. Die angemeldeten Blogger bekommen von mir eine Email, wenn ein neues Buch von mir erscheint und ich noch Bedarf an Rezensionen habe. Anschließend können sich interessierte Blogger darauf bewerben. In der Regel vergebe ich zwischen 10 und 20 kostenlose Rezensionsexemplare (nur Ebooks!).

Ich möchte gerne ein Interview mit dir machen. Geht das?

Na klar! Für so was stehe ich gerne zur Verfügung! Bitte schicke mir deine Fragen am besten per Mail oder über das Kontaktformular, damit nichts verloren geht. Außerdem darfst du für das Interview alle auf der Seite gezeigten Bilder (bspw. Autorenfoto, meinen Arbeitsplatz oder die Buchcover) nutzen. Ich bitte dich, einen kleinen Backlink zu dieser Seite zu setzen.

Ich bitte dich außerdem, die hiesigen FAQ’s für die Beantwortung von Standard-Fragen wie „Wie bist du zum Schreiben gekommen?“ zu nutzen.

Mit welchem Programm schreibst du?

Ich benutze Scrivener und kann es wärmstens empfehlen. Im Internet finden sich viele Tutorials dazu, wenn du Fragen haben solltest. Bitte habe Verständnis dafür, dass ich leider keine Zeit habe, den Umgang mit dem Programm zu erklären.

Woher kommt dein Name?

Als Jugendliche schrieb ich FanFictions. Damals, so um die Jahrtausendwende, war dieses Phänomen noch nicht so verbreitet wie heute, sondern schwappte gerade erst über den großen Teich zu uns rüber. Mein damaliger Nickname war Asuka-chan, da meine FanFics meistens von der Animeserie „Neon Genesis Evangelion“ handelten. Irgendwie ist das wohl hängengeblieben.

Mein Nachname Lionera ist eine Abwandlung meines richtigen Nachnamens und außerdem der Name meines World of Warcraft-Charakters.

Liest du meine Geschichte und bewertest sie dann?

Tut mir leid, dazu reicht meine Zeit nicht aus!

Ich empfehle dir, interessierte Betaleser zu suchen, die das Genre, in dem sich dein Manuskript bewegt, gerne lesen. Nichts ist schlimmer, als wenn ein Fantasy-Fan plötzlich Horror lesen muss, und er so gar nichts damit anzufangen weiß.

Kann ich Betaleser / Testleser bei dir werden?

Zur Zeit habe ich keinen weiteren Bedarf an Betalesern oder Testlesern, tut mir leid! Ich suche meine Testleser selbst aus. Zwischen uns muss einfach die Chemie stimmen. Wenn aber Plätze frei werden oder ich neuen Bedarf an Testlesern haben sollte, werde ich mich melden!

Ich habe mein eigenes Buch fertig. Was mache ich jetzt damit?

Nachdem du es bearbeitet und von den Betalesern hast absegnen lassen, kannst du es an verschiedene Verlage schicken oder den Weg des Self-Publishers gehen. Dazu findest du sehr viele hilfreiche Informationen bei Google.

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