Schlagwort: Zitat

[CHALLENGE] TAG 29 – Zitat aus meinem aktuellen Manuskript

Willkommen zum neunundzwanzigsten Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Heute darf ich euch wieder ein Zitat aus meinem aktuellen Manuskript vorstellen!

Ohne lange Vorrede kommt hier ein kleiner Auszug der Szene, an der ich gerade arbeite:

Zwei Schläge. Zwei verdammte Schläge. Mehr habe ich nicht gebraucht, um meinen Gegner in die Knie zu zwingen. Ich grunze verächtlich. Das sollen die Männer sein, die uns beschützen, wenn es zu einem Angriff kommt? Dass ich nicht lache!
Ich mustere die Gesichter der anderen Soldaten. Sie sind blass und ihre Augen sind starr auf den jammernden Kameraden gerichtet. Mitleid und ›Zum Glück wurde ich ihr nicht zugeteilt‹ kann ich in ihren Mienen erkennen. Keiner wagt es, sich zu rühren.
Nur der Hauptmann löst sich aus seiner Starre. »Das Training ist für heute beendet«, donnert er. »Seht zu, dass der Platz aufgeräumt ist, ehe ihr verschwindet.«
Mit gesenktem Blick machen sie sich daran, die Waffen und Trainingsgeräte einzusammeln. Niemand sieht mich an oder richtet das Wort an mich. Stur bleibe ich an Ort und Stelle stehen, sodass sie in großen Bögen um mich herumlaufen müssen, während ich mit verschränkten Armen den Hauptmann anstarre.

[CHALLENGE] TAG 18 – Zitat aus meinem ersten Manuskript

Willkommen zum achtzehnten Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Heute stelle ich euch ein Zitat aus meinem ersten Manuskript vor. In meinem Fall wäre das „Divinitas„.

„Divinitas“ erschien erstmalig am 30.11.2015 im Drachenmond-Verlag. Im Sommer 2016 folgte eine zweite, überarbeitete Fassung.

 

Das Buch kann u.a. hier bestellt werden:

[CHALLENGE] TAG 12 – Zitat aus meinem letzten Manuskript

Willkommen zum zwölften Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Heute darf ich euch endlich mal wieder was aus meinen letzten Manuskripten zeigen! 

Ein Zitat aus meinem letzten Manuskript

Da ich mich nicht entscheiden konnte, ob ich ein Zitat aus „Fenrir: Weltenbeben“ oder meiner Kurzgeschichte nehme, habe ich mich kurzerhand für beide entschieden!  Viel Spaß!

Aus Fenrir: Weltenbeben

Wäre ich an seiner Stelle, würde ich auf dem Absatz kehrt machen, allen noch ein schönes Leben – beziehungsweise einen erfolgreichen Weltuntergang – wünschen und das Weite suchen.

Aus der Kurzgeschichte

»Deiner Schwester kann ich noch immer nicht das Wasser reichen«, gebe ich zu. »Sie beherrscht das Spiel besser als ich es je können werde.«
»Giselle wurde auch seit ihrer Geburt als Prinzessin erzogen«, sagt Vaan. »Du hingegen hast den Großteil deines Lebens alleine im Wald verbracht.«
»Ich gebe mein Bestes«, antworte ich.
Ich weiß, dass mein Bestes nicht gut genug ist. Nicht neben Vaan. Er leuchtet wie der hellste Stern am Firmament. Egal, wo er hingeht, findet er sofort Anschluss, und schafft es, jeden mit seinem freundlichen und unkomplizierten Wesen für sich zu gewinnen.

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