[CHALLENGE] TAG 14 – Das letzte Buch, das ich gelesen habe

Willkommen zum vierzehnten Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Heute zeige ich euch das letzte Buch, das ich vollständig gelesen habe.

Ich war schon immer ein sehr wählerischer Leser, und seit ich selbst schreibe, ist das noch viel schlimmer geworden. Ich breche sehr viele Bücher ab, weil mir der Stil, die Story oder die Chemie der Charaktere nicht gefallen. Häufig befinden sich in den Himmel gelobte und gehypte Bücher darunter, mit denen ich beim besten Willen nichts anfangen kann.

Dabei ist es gar nicht so schwer, mich als Leser zufriedenzustellen. Für mich braucht das Rad nicht neu erfunden zu werden. Was ich jedoch nicht leiden kann, sind an den Haaren herbeigezogene Liebesgeschichten, bei denen sich die Handelnden plötzlich an die Wäsche gehen, nachdem sie gerade mal zwei Sätze miteinander gewechselt haben. Ich hatte schon einige Bücher, bei denen ich dann verwirrt ein paar Seiten zurückgeblättert habe, weil ich dachte, ich hätte etwas überlesen. Auch nüchterner Schreibstil ist für mich nichts. Ich will eine Geschichte durch die Augen des „Helden“ erleben, will sehen, was er sieht, riechen, was er riecht, und hören, was er hört.

Das letzte Buch, das ich vollständig gelesen habe und das mich wirklich abgeholt hat, war „Flames of Love – Erik & Olivia“ von Gina L. Maxwell. Kann ich wirklich wärmstens empfehlen, und ich warte sehnsüchtig auf Band 2!

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