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[CHALLENGE] TAG 7 – Social-Media

Willkommen zum siebten Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Heute stelle ich euch, ganz kurz und schmerzlos, meine Social-Media-Kanäle vor.

Social-Media

Social-Media-Kanäle sind aus dem alltäglichen Umfeld kaum noch wegzudenken. Auch ich tummle mich auf ein paar, allerdings wirklich nur ausgesuchten Kanälen. Mit Twitter und Snapchat kann ich persönlich gar nichts anfangen. Google+ ist bei mir zwar vertreten, wird aber sehr stiefmütterlich behandelt, denn irgendwie ist da so gar nix los.

Am meisten vertreten bin ich auf Facebook. Dort gibt es immer die aktuelles Updates und News. Nur meine Newsletter-Empfänger bekommen sie noch früher  Es lohnt sich also allemal, mir auf Facebook zu folgen!

Auf Instagram bin ich zwar auch, aber leider nur sporadisch. Das hängt mit meiner miesen Handy-Kamera zusammen, die einfach keine gescheiten Bilder hinbekommt. Aber das ändert sich hoffentlich bald!  Denn ein neues Handy ist endlich mal fällig.

Auf Pinterest sammle ich Bilder und Inspirationen zu meinen Büchern. Wie stelle ich mir bestimmte Charaktere vor? Welche Kleidung könnte der Charakter in einer bestimmten Szene tragen? Welche Frisur könnte er haben? All das findet ihr in meinen Pinterest-Alben, die nach meinen Büchern sortiert sind.

[CHALLENGE] TAG 6 – Was darf nicht fehlen?

Willkommen zum sechsten Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Das heutige Thema lautet „Was darf nicht fehlen?“.

Was brauche ich, um zu schreiben?

Abgesehen von den logischen Dingen wie meinen PC bzw. Laptop, brauche ich zwingend mein Schreibprogramm Scrivener, das ich euch schon im letzten Post vorgestellt habe.

Dann brauche ich natürlich die nötige Ruhe, um in meine Welten eintauchen zu können. Sämtliche Alltagsgeräusche lenken mich davon ab. Meine schnarchenden Hunde, zum Beispiel, oder mein Mann, der in der Küche hantiert, oder das Piepen des Müllautos, das draußen vorbeifährt. All das kann ich nicht gebrauchen. Deshalb greife ich zu guter Musik und Over-Ear-Kopfhörern. Zur Zeit nutze ich die der Marke Marshall.

 

Zum Thema Musik komme ich noch in einem späteren Post.

Als „Nervennahrung“ greife ich beim Schreiben gerne zu heißem Cappuccino mit Milka-Geschmack. Von dem Zeug kann ich echt nicht genug bekommen …

[CHALLENGE] TAG 5 – Schreibprogramm

Willkommen zum fünften Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Das heutige Thema lautet „Schreibprogramm“.

Welches Schreibprogramm nutze ich?

Klare Antwort: Scrivener (für Windows).

Das Programm habe ich schon 2015 bei der Arbeit an Divinitas für mich entdeckt und möchte nie wieder ohne es sein! Ich weiß, dass die Mac-Version noch einige tolle Extras (bspw. die Nachverfolgungsfunktion) hat, doch ich bin auch so sehr zufrieden.

Schlichtes, intuitives Design, große Schreibfläche und weniger Infos als bspw. bei Papyrus. Natürlich kann man auch mit Word schreiben, allerdings mag ich das Programm nicht sonderlich. Es reicht mir schon, wenn ich meine Manuskripte aus dem Lektorat / Korrektorat in Word zurückbekomme und darin dann die Änderungen anschaue. Ich arbeite einfach nicht gerne damit und bin immer wieder froh, wenn ich danach alles in mein Scrivener übertrage.

Scrivener ist selbst bei Großprojekten wie Fenrir: Weltenbeben übersichtlich und leistungsstark.

Scrivener-Ansicht Fenrir: Weltenbeben

[CHALLENGE] TAG 4 – Schreibgeräte

Und schon sind wir am vierten Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge angelangt! Heute erzähle ich euch etwas über meine Schreibgeräte. Die Liste ist denkbar kurz: Ich nutze einen PC und einen Laptop.

PC Arbeitsplatz

Das ist mein PC-Arbeitsplatz. Kleinere Änderungen gibt es mittlerweile, aber im Großen und Ganzen sieht es immer noch so aus. Hier arbeite ich meist tagsüber.

Laptop Arbeitsplatz

Meinen Laptop nutze ich meistens zur Überarbeitung oder wenn ich abends noch schreiben will. Ich liebe das Tischchen, auf dem er steht, und die kleine USB-Lampe. Damit kuschle ich mich auf die Couch und kann in Ruhe abschalten.

Ich persönlich hasse es, längere Texte am Handy schreiben zu müssen. Ich gehöre auch zu denen, die sich lange mit Händen und Füßen gegen den Smartphone-Wahnsinn gewehrt hat. Meine Oma hatte vor mir ein Smartphone, während ich noch immer mein Slider-Handy nutzte. Auch heute ist mein Handy eher ein „Liegie“ – meistens liegt es mit totem Akku in irgendeiner Ecke rum. 

[CHALLENGE] TAG 3 – Inspiration zum aktuellen Projekt

Und schon sind wir bei der #Autorenwahnsinn-Challenge an Tag 3 angelangt. Heute erzähle ich euch etwas zu den Inspirationen zu meinem aktuellen Projekt.

Mit Inspirationen ist es ja immer so eine Sache: entweder man bekommt welche oder eben nicht. Ich bin da sehr spontan, plane wenig und lasse mich gerne treiben. Zwar habe ich (meistens) einen groben Erzählfaden, aber werde selbst hin und wieder von meiner Geschichte und den Protagonisten überrascht.

Die Motivation, das aktuelle Projekt anzugehen, ist denkbar einfach: Ich wollte es. Ich wollte diese Geschichte schreiben, auch wenn ich von Anfang an wusste, dass es nicht immer leicht sein würde. Warum? Weil die Protagonistin weder nett noch liebevoll noch Everybodys-Darling ist. Nein, sie ist das komplette Gegenteil. Beim Schreiben muss ich mich manchmal daran hindern, sie einfach von einer Klippe springen zu lassen. 

Um wen es geht? Genaueres möchte ich noch nicht verraten. Vielleicht setzt ihr die Hinweise in den kommenden Tagen zusammen und erratet es selbst! 

[CHALLENGE] TAG 2 – Der erste Satz meines aktuellen Projekts

Hallo und willkommen zum zweiten Tag der Challenge #Autorenwahnsinn!

Heute zeige ich euch den ersten Satz des Projekts, an dem ich zur Zeit schreibe. Viel Spaß!

Ihr stechender Blick folgt jedem meiner Schritte, den ich durch die große Halle mache, während ich die Gäste begrüße.

Morgen erzähle ich euch etwas zur Inspiration zu meinem aktuellen Projekt.

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