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[CHALLENGE] TAG 5 – Schreibprogramm

Willkommen zum fünften Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge! Das heutige Thema lautet „Schreibprogramm“.

Welches Schreibprogramm nutze ich?

Klare Antwort: Scrivener (für Windows).

Das Programm habe ich schon 2015 bei der Arbeit an Divinitas für mich entdeckt und möchte nie wieder ohne es sein! Ich weiß, dass die Mac-Version noch einige tolle Extras (bspw. die Nachverfolgungsfunktion) hat, doch ich bin auch so sehr zufrieden.

Schlichtes, intuitives Design, große Schreibfläche und weniger Infos als bspw. bei Papyrus. Natürlich kann man auch mit Word schreiben, allerdings mag ich das Programm nicht sonderlich. Es reicht mir schon, wenn ich meine Manuskripte aus dem Lektorat / Korrektorat in Word zurückbekomme und darin dann die Änderungen anschaue. Ich arbeite einfach nicht gerne damit und bin immer wieder froh, wenn ich danach alles in mein Scrivener übertrage.

Scrivener ist selbst bei Großprojekten wie Fenrir: Weltenbeben übersichtlich und leistungsstark.

Scrivener-Ansicht Fenrir: Weltenbeben

[CHALLENGE] TAG 4 – Schreibgeräte

Und schon sind wir am vierten Tag der #Autorenwahnsinn-Challenge angelangt! Heute erzähle ich euch etwas über meine Schreibgeräte. Die Liste ist denkbar kurz: Ich nutze einen PC und einen Laptop.

PC Arbeitsplatz

Das ist mein PC-Arbeitsplatz. Kleinere Änderungen gibt es mittlerweile, aber im Großen und Ganzen sieht es immer noch so aus. Hier arbeite ich meist tagsüber.

Laptop Arbeitsplatz

Meinen Laptop nutze ich meistens zur Überarbeitung oder wenn ich abends noch schreiben will. Ich liebe das Tischchen, auf dem er steht, und die kleine USB-Lampe. Damit kuschle ich mich auf die Couch und kann in Ruhe abschalten.

Ich persönlich hasse es, längere Texte am Handy schreiben zu müssen. Ich gehöre auch zu denen, die sich lange mit Händen und Füßen gegen den Smartphone-Wahnsinn gewehrt hat. Meine Oma hatte vor mir ein Smartphone, während ich noch immer mein Slider-Handy nutzte. Auch heute ist mein Handy eher ein „Liegie“ – meistens liegt es mit totem Akku in irgendeiner Ecke rum. 

[CHALLENGE] TAG 3 – Inspiration zum aktuellen Projekt

Und schon sind wir bei der #Autorenwahnsinn-Challenge an Tag 3 angelangt. Heute erzähle ich euch etwas zu den Inspirationen zu meinem aktuellen Projekt.

Mit Inspirationen ist es ja immer so eine Sache: entweder man bekommt welche oder eben nicht. Ich bin da sehr spontan, plane wenig und lasse mich gerne treiben. Zwar habe ich (meistens) einen groben Erzählfaden, aber werde selbst hin und wieder von meiner Geschichte und den Protagonisten überrascht.

Die Motivation, das aktuelle Projekt anzugehen, ist denkbar einfach: Ich wollte es. Ich wollte diese Geschichte schreiben, auch wenn ich von Anfang an wusste, dass es nicht immer leicht sein würde. Warum? Weil die Protagonistin weder nett noch liebevoll noch Everybodys-Darling ist. Nein, sie ist das komplette Gegenteil. Beim Schreiben muss ich mich manchmal daran hindern, sie einfach von einer Klippe springen zu lassen. 

Um wen es geht? Genaueres möchte ich noch nicht verraten. Vielleicht setzt ihr die Hinweise in den kommenden Tagen zusammen und erratet es selbst! 

[CHALLENGE] TAG 2 – Der erste Satz meines aktuellen Projekts

Hallo und willkommen zum zweiten Tag der Challenge #Autorenwahnsinn!

Heute zeige ich euch den ersten Satz des Projekts, an dem ich zur Zeit schreibe. Viel Spaß!

Ihr stechender Blick folgt jedem meiner Schritte, den ich durch die große Halle mache, während ich die Gäste begrüße.

Morgen erzähle ich euch etwas zur Inspiration zu meinem aktuellen Projekt.

[CHALLENGE] TAG 1 – Schreibjahr 2016

Hallo und guten Morgen!

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr 2017 und hoffe, dass ihr halbwegs gut reingekommen seid  

Dies ist der erste Beitrag einer 31-tägigen Challenge namens #Autorenwahnsinn. Ich werde euch – so zumindest der Plan – den gesamten Januar mit sinnlosen Infos über mein Geschreibsel zuspammen, in der Hoffnung, meinen eher stiefmütterlich behandelten Blog ein bisschen zu beleben. Eigentlich ist es als Instagram-Challenge ausgelegt, aber ich stehe mit meiner Handykamera auf Kriegsfuß – daher verfrachte ich das Ganze kurzerhand in meinen Blog!

Am ersten Tag erwartet euch ein kleiner Rückblick auf das vergangene Schreibjahr.

Schreibjahr 2016

2016 war für mich – schreibtechnisch gesehen – ein fantastisches Jahr. Ich habe nicht nur viele Veröffentlichungen, über die ich mich sehr freue, sondern war auch zum ersten Mal auf den beiden großen Buchmessen zu Gast. Das Feedback war phänomenal und hat mich dazu beflügelt, noch mehr zu schaffen.

Aber lasst uns alles in ein paar Zahlen packen:

  • Geschriebene Worte 2016 (vorgenommen): 300.000
  • Tatsächlich geschriebene Worte 2016: 510.163 – das sind über 165%!
  • Beendete Werke 2016: 3 Einzelbände, 2 Kurzgeschichten
  • Erschienene Werke 2016: 3 Einzelbände, 1 Kurzgeschichte
  • Mein bester Schreibmonat: Januar 2016 mit 70.511 Wörtern
  • Mein schlechtester Schreibmonat: September 2016 mit 21.477 Wörtern

Beendete Werke 2016

Nemesis Hüterin des Feuers

Erschienene Werke 2016

Nemesis Hüterin des Feuers

Lesungen

In 2016 hatte ich auch meine allererste Lesung. Es war mir eine besondere Ehre und ein großes Vergnügen, die Schüler und Lehrer der Akademie für Kommunikation und Design in Stuttgart kennenlernen zu dürfen! Mit einigen habe ich bis heute noch Kontakt.

Buchmessen

Ich habe die Leipziger und Frankfurter Buchmesse besucht, habe dort wundervolle Menschen (wieder-)getroffen und tolle Gespräche während der Signierstunden geführt. Das wiederholen wir im kommenden Jahr auf jeden Fall! 

 

Das war’s auch schon mit meiner kleinen Zusammenfassung! Morgen geht es mit kurzen Einblicken zu meinem aktuellen Projekt weiter!

Vorweihnachtliches Backen – Schneeball-Rezept

Backrezept Schneeball

Hallo meine Lieben,

seid ihr schon in Weihnachtsstimmung Falls nicht, könnte ich euch ja ein wenig „Last Christmas“ um die … Okay, ich hör ja schon auf! 

Aber im Rahmen der „Drachenstarke Weihnachten„-Veranstaltung habe ich ein kleines Video für euch vorbereitet, in dem ich meine leckeren „Schneebälle“ backe. Viel Spaß!

Wenn es im Video zu schnell ging, schreibe ich euch hier noch mal die Zutatenliste auf.

Zutaten für das „Schneeball“-Rezept:

Ihr braucht:

  • 7 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 250g Zucker
  • 1/2 – 1 TL Backpulver
  • 250g Quark
  • 150g Creme Fraiche (im Video mache ich die vollen 200g vom Becher rein, um keine Abfälle zu haben – klappt auch!)
  • 125ml Amaretto (im Video nehmen wir Jack Daniels – ich wollte keine ganze Flasche Amaretto kaufen, trinkt bei uns eh niemand)
  • 400ml Sahne
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • Kokosraspeln
  • 5 EL Wasser
  • 250g Mehl

Zutaten Schneeball Rezept

Ich wünsche euch tolle Weihnachten und viel Saß beim Nachbacken! 

 

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